Als ausgebildete Geigerin würde ich mir meine musikalische Leidenschaft, die Kammermusik, wovon ich sonst nicht leben könnte, voll und ganz widmen und in dem Bereich öffentliche Konzerte geben. Weiterhin würde ich musikpädagogisch tätig sein. Interessierte und begabte SchülerInnen hätten dann die Möglichkeit unabhängig von deren sozialen und finanziellen Hintergrund, genau so viel Unterricht zu beziehen, wie für ihre musikalischen Entwicklung nötig wäre und nicht, wie jetzt, wie es ihre finanziellen Möglichkeiten erlauben.
Tine Madsen (*1965), Dipl.-Musikerin, Musikpädagogin, Atempädagogin, Unternehmerin, Baindt, Deutschland
29 Dezember 2010
10 Dezember 2010
Nathalie Tafelmacher
Ich würde ein Grundeinkommen auch sehr begrüssen. Ich bin Künstlerin, aber musste mein ganzes Leben eine anderen Arbeitstelle annehmen, um mein Geld zu verdienen.
Ich würde einfach nur Kunst machen. Ich weiss dass ich Talent dafür habe, da ich in einer Kunsthochschule studiert habe und dort gute Unterstützung und Feedback gehabt hatte. Ich würde mich weiterentwickeln im Bereich Kunstfilm und Filme (durch Studium), und würde auch höchst wahrscheinlich irgendeine kreative Firma oder Verein gründen.
Nathalie Tafelmacher, Selbstständige Englisch und Fransözisch Privatlehrerin - Künstlerin, Berlin
Ich würde einfach nur Kunst machen. Ich weiss dass ich Talent dafür habe, da ich in einer Kunsthochschule studiert habe und dort gute Unterstützung und Feedback gehabt hatte. Ich würde mich weiterentwickeln im Bereich Kunstfilm und Filme (durch Studium), und würde auch höchst wahrscheinlich irgendeine kreative Firma oder Verein gründen.
Nathalie Tafelmacher, Selbstständige Englisch und Fransözisch Privatlehrerin - Künstlerin, Berlin
28 November 2010
Rosmarie Vögelin
Als Sozial Arbeitende stellt sich mir tatsächlich die Frage, wie sich mein Arbeitsfeld verändern würde, wenn die sogenannt "leistungsschwachen" Menschen aufgrund der bedinungslosen und nicht diskriminierenden Existenzsicherung frei würden von Stigmas und Ausgrenzung, vom Druck, sich auf dem Arbeitsmark einordnen zu müssen um jeden Preis. Wenn Erwerbsarbeit nicht mehr die Norm ist. Welche Sozialen Fragen gäbe es noch, die professionell beantwortet werden müssten? Spannende Frage und gar nicht so beängstigend, hätte ja auch meine Familie und ich ein gesichertes Einkommen!
Rosmarie Vögelin, Sozialpädagogin FH
Rosmarie Vögelin, Sozialpädagogin FH
bernadette snozzi
ich würde meine stellenprozente reduzieren und dafür gratisunterricht anbieten:
z.b. deutschunterricht, aufgabenhilfe, malen und andere kreative arbeiten, theater spielen, freies tanzen. ich glaube kaum, dass mir die ideen ausgehen würden.
bernadette snozzi (*1952), admin. mitarbeiterin, ebnat kappel
z.b. deutschunterricht, aufgabenhilfe, malen und andere kreative arbeiten, theater spielen, freies tanzen. ich glaube kaum, dass mir die ideen ausgehen würden.
bernadette snozzi (*1952), admin. mitarbeiterin, ebnat kappel
22 November 2010
Frank Liebscher
Bei einem Grundeinkommen welches jeder Bürger erhält geht es mir nicht schlechter als meinem Nachbarn. Was ich dann für meinen weiteren Lebensweg vorhabe oder verbessern kann liegt an jedem selbst. Wir werden alle unternehmerisch anfangen zu denken und zu handeln. Ich brauche mir keine Sorgen mehr zu machen dass ich oder meine Familie in Existenznot gerät, die Gedanken sind jetzt frei und voller Elan. So sind wir Menschen, unser Selbsterhaltungstrieb und etwas zu schaffen dass ist das was uns vorantreibt. Faule gibt es sicherlich immer wieder. Aber Faulheit grundsätzlich zu unterstellen weil für das Grundeinkommen gesorgt ist, wäre falsch. Das Grundeinkommen, wie der Name schon sagt, sorgt nur für das Grundeinkommen. Die Ziele im Leben eines Menschen sind aber nicht nur das Essen und Trinken gekoppelt. Wir wollen an allen menschlich geschaffenen Erungenschaften teilhaben. Wir wollen ins Theater, in den Urlaub, schöne Sachen tragen oder ein nettes Auto fahren. Das können wir natürlich nur wenn wir etwas tun. Wir tun es ohne Druck etwas tun zu müssen ,sondern wir tun es für uns, nicht weil wir es müssen, sondern weil wir es wollen. Eine Revolution steht an, einmalig in der Geschichte.
Frank Liebscher
Frank Liebscher
21 November 2010
Werner Oehler
Ich würde mich trotz meines Alters beruflich neu orientieren. Etwas mit Handwerk lernen, z.B. Buchbinder. Und ich würde meine Tage wahrscheinlich sinnvoller gestalten, weil ich mir die Zeit für mich nehmen würde. Mehr Zeit nehmen für meine Familie, mein Hobby und für mich.
Werner Oehler (*1956), Betriebsfachmann, Derendingen
Werner Oehler (*1956), Betriebsfachmann, Derendingen
15 November 2010
Karin Müller
ich bin seit 2008 erwerbslos und habe bisher keine stelle gefunden - trotz akademischer ausbildung und 15 jahren berufserfahrung als kommunikations- und webspezialistin. grund: zu alt für diese branche. bin deshalb "gezwungen", mich selbständig zu machen, um nicht als sozialfall zu "enden".
mit einem grundeinkommen bliebe mir dieser riesige administrative aufwand erspart. als eigentliche künstlerin würde ich natürlich fotografieren, bücher schreiben, musik machen und meine kunst günstig verkaufen. mit dem sackgeld würde ich mir fotoreisen finanzieren. dazu würde ich in einem tierheim oder tierpark aushelfen. ich würde sehr gerne andere leute beraten, sei es im bereich kommunikation oder auch gestaltung.
Karin Müller (*1967), Germanistin/Kreativschaffende, Zürich
mit einem grundeinkommen bliebe mir dieser riesige administrative aufwand erspart. als eigentliche künstlerin würde ich natürlich fotografieren, bücher schreiben, musik machen und meine kunst günstig verkaufen. mit dem sackgeld würde ich mir fotoreisen finanzieren. dazu würde ich in einem tierheim oder tierpark aushelfen. ich würde sehr gerne andere leute beraten, sei es im bereich kommunikation oder auch gestaltung.
Karin Müller (*1967), Germanistin/Kreativschaffende, Zürich
Lana Harrold
Ich würde den gleichen Beruf ausüben, wie jetzt, nur viel entspannter. Einen Tag würde ich gerne ehrenamtlich arbeiten und tun, was gut für die Menschen wäre, die ich betreue. Ansonsten möchte ich mit den Menschen zusammen sein, die ich liebe, gemeinsam mit Freunden kochen, im Garten sitzen und beim Sonnenuntergang genüsslich Wein trinken, mit dem ruhigen Gefühl, dass für mich gesorgt ist und meine Mitmenschen für mich und ich für sie eine Wohltat bin. Ich würde meine Freizeit für's lesen nutzen, für Spaziergänge im Wald. Und ich würde mir endlich einen Urlaub in mein Traumland leisten können.
Lana Harrold (*1985), im sozialen Bereich tätig, Berlin
Lana Harrold (*1985), im sozialen Bereich tätig, Berlin
12 November 2010
Richard Müller
Ich würde in meinem Dorf älteren Menschen halbtags meine Hilfe anbieten (Hilfestellung bei Behörden, kleine Reparaturarbeiten im Haus, Hilfe im Garten, etc). Des weiteren würde ich interessierten Menschen insbes. Senioren mein Computerwissen weitergeben.
Richard Müller (*1957), Elektriker, Deutschland
Richard Müller (*1957), Elektriker, Deutschland
04 November 2010
Farmer Weed
Ich würd das tun, an dem ich auch Freude habe. Ich würde mich auf die Zucht von Cannabis konzentrieren.
Diese Pflanze hat es mir schon seit langem angetan. Die Vielfältigkeit der Produkte die daraus entstehen können fasziniert mich. Die meisten Menschen wissen ja noch nicht mal das man auch Anderes daraus machen kann ausser Drogen.
Farmer Weed (*1985), Metallarbeiter
Diese Pflanze hat es mir schon seit langem angetan. Die Vielfältigkeit der Produkte die daraus entstehen können fasziniert mich. Die meisten Menschen wissen ja noch nicht mal das man auch Anderes daraus machen kann ausser Drogen.
Farmer Weed (*1985), Metallarbeiter
Norbert Brakenwagen
Ich würde weiter die Sendung TimeToDo.ch machen und den Menschen zeigen was es alles zu reparieren und zu verbessern gibt. Ohne Zwang, Angst, Druck und Verpflichtung. Aus freien Stücken würden die Menschen Ihre Potentiale entfalten.
Norbert Brakenwagen (*1956), Betriebswirt, Gunzwil
Norbert Brakenwagen (*1956), Betriebswirt, Gunzwil
03 November 2010
Laura R.
Ich würde sehr gerne meine Ausbildung als Illustratorin, Animationsdesignerin oder ähnliches abschliessen, oder auch eine andere kreative Tätigkeit.
Zudem würde ich zusätzlich eine pädagogische Ausbildung anstreben um Kinder in einem gestalterischen Bereich zu unterrichten.
Laura R. (*1990), Schülerin, Schweiz
Zudem würde ich zusätzlich eine pädagogische Ausbildung anstreben um Kinder in einem gestalterischen Bereich zu unterrichten.
Laura R. (*1990), Schülerin, Schweiz
30 Oktober 2010
Axel Siegler
Faulenzen bis zum Staatsbankrott!
Axel Siegler
Axel Siegler
29 Oktober 2010
Rahel Senn
Ich würde genau das tun, was ich am liebsten tue. Und das ist glücklicherweise genau das, was ich heute mache: ich unterrichte Jugendliche. Gemäss Medien bin ich ja ein "unterbezahlter Prellbock der Gesellschaft" also unterstell ich mir ein hohes Mass an Idealismus, dass ich genau da weiterarbeite wo ich heute bin. Für mich kann alles nur besser werden. Erziehungsarbeit wird mehr geschätzt, die Eltern werden mehr Zeit für ihre Kinder haben, sie werden zufriedener sein und auch glücklichere Kinder zu mir schicken. Die Jugendlichen haben eine wirkliche Wahl zwischen Studium und Arbeit (Anti-Bildungstrichter), sie werden wirklich das machen, was sie wollen und eine annehmbare Lehrstelle, die zu ihnen passt wählen. Sie werden nicht unter dem Druck stehen, einfach alles anzunehmen, nur damit sie eine Lehrstelle haben... Und dadurch, dass für sie alles sinnvoller wird, wird es für mich das auch...
Rahel Senn (*1982), Oberstufenlehrerin, Altenrhein
Rahel Senn (*1982), Oberstufenlehrerin, Altenrhein
Tatjana Wasieloski
Ich könnte mit 2500 Franken die Miete und einen Teil meiner Studiumskosten an einer Privatschule finanzieren. Ich müsste also viel weniger arbeiten, um meine Lebenshaltungskosten zu decken und könnte mich besser auf das Studium (Photographie) konzentrieren. ich lebe mit meinem Freund zusammen, der für seine Passion zu kochen viel zu lang (mehr oder weniger 15h pro Tag, 5 Tage die Woche) und zu stressgeladen arbeitet; er hätte mehr Zeit für seine Art zu kochen, nämlich die langsame und feine Art.
Tatjana Wasieloski (*1973), Apothekerin
Tatjana Wasieloski (*1973), Apothekerin
27 Oktober 2010
Claudia Sigg
Im Moment würde ich ein wenig ausspannen, ich habe die letzten 10 Jahre sehr viel gearbeitet.
Nachher wüsste ich aber schon, was tun: weiter als Erwachsenenbildnerin arbeiten oder Gesundheitsberatung anbieten (kann ich gut, aber davon kann ich meine Miete nicht bezahlen). Ich könnte mir aber vieles vorstellen, sobald der Druck wegfällt. Und zur Not würde ich an der Migros-Kasse arbeiten. Ich glaube nicht, dass gewisse Arbeiten nicht mehr gemacht würden, im Gegenteil. Ich kann mir gut vorstellen, dass es auch Leute gäbe, die gerne die Strasse kehren oder an der Kasse arbeiten oder Büros putzen. Jeder das, was er gut kann und gerne macht.
Claudia Sigg (*1966), Dozentin, Schweiz
Nachher wüsste ich aber schon, was tun: weiter als Erwachsenenbildnerin arbeiten oder Gesundheitsberatung anbieten (kann ich gut, aber davon kann ich meine Miete nicht bezahlen). Ich könnte mir aber vieles vorstellen, sobald der Druck wegfällt. Und zur Not würde ich an der Migros-Kasse arbeiten. Ich glaube nicht, dass gewisse Arbeiten nicht mehr gemacht würden, im Gegenteil. Ich kann mir gut vorstellen, dass es auch Leute gäbe, die gerne die Strasse kehren oder an der Kasse arbeiten oder Büros putzen. Jeder das, was er gut kann und gerne macht.
Claudia Sigg (*1966), Dozentin, Schweiz
rachel stivens
ich bin ein grosser fan dieser idee. ich glaube, es gäbe viel mehr künstler, mehr menschen würden zurück zur natur (z.b.kleinbauer werden usw.), man hätte einfach mehr raum zur gestaltung eines individuelleren, autonomeren lebens. ich würde mich gänzlich meiner berufung (tanztherapie) widmen, kunst hätte viel mehr platz in meinem leben! ich glaube, dies würde grundsätzlich an der grundstimmung dieses landes grosses verändern, da mehr freiraum für eigenes, weniger stress, weniger burnouts etc. ich hoffe innig, wir sind bald soweit!
rachel stivens (*1973), bürofachfrau/tanztherapeutin, zürich
rachel stivens (*1973), bürofachfrau/tanztherapeutin, zürich
15 Oktober 2010
Bettina Köppen
Ich würde das tun, was ich jetzt auch mache, jedoch ohne den Druck, bei geringem Einkommen die Existenzgrundlage zu verlieren. Ich arbeite gerne in meinem Beruf als Heilpraktikerin, verdiene aber nicht immer genug, so dass ich streckenweise auf Unterstützung vom Amt angewiesen bin. Mit einem Grundeinkommen könnte ich ganz entspannt arbeiten, lernen, experimentieren, ein Buch über meine Erfahrungen schreiben, mal einen Tag frei machen und auf die Wiese gehen und Kräuter sammeln, Massageöle kreieren....tausend Dinge tun. Wunderbar wäre das! Wenn jeder Mensch von Geburt an sein Grundeinkommen hätte, wäre es für meine Kinder auch kein Problem, eine Ausbildung ihrer Wahl zu bezahlen...
Bettina Köppen (*1964), Heilpraktikerin, Berlin
Bettina Köppen (*1964), Heilpraktikerin, Berlin
11 Oktober 2010
Verena Bühl
Ich habe nie erlebt, dass ein Mensch, dem man einen bedingungslosen Vertrauensvorschuss gewährt hat, diesen enttäuscht hätte. Im Gegenteil: Zu wissen, dass einem vertraut wird, dass einem wirklich was zugetraut wird, das beflügelt jeden. Und das wäre es, was das Grundeinkommen ausmachen würde für mich. Jedem Mitglied unserer Gesellschaft das Vertrauen entgegenbringen, dass sie oder er sich einbringen will für die Gemeinschaft und das leisten will, was möglich ist.
Ich würde weiterhin meiner Arbeit nachgehen, weil ich sie gern mache. Aber ich würde ein bis zwei Arbeitstage für andere Projekte nutzen, die kein oder kaum Geld einbringen, die mich aber erfüllen, weil ich wie jeder Mensch nicht nur eine Begabung, nicht nur ein Interesse habe. Neugier, Wissensdurst, Schaffensfreude ... es gibt viele Gründe, nicht alle Energie in den Broterwerb zu stecken. Und fast immer kommt dabei etwas heraus, wovon nicht nur einer profitiert, sondern auch andere.
Verena Bühl (*1972), Lektorin, Deutschland
Ich würde weiterhin meiner Arbeit nachgehen, weil ich sie gern mache. Aber ich würde ein bis zwei Arbeitstage für andere Projekte nutzen, die kein oder kaum Geld einbringen, die mich aber erfüllen, weil ich wie jeder Mensch nicht nur eine Begabung, nicht nur ein Interesse habe. Neugier, Wissensdurst, Schaffensfreude ... es gibt viele Gründe, nicht alle Energie in den Broterwerb zu stecken. Und fast immer kommt dabei etwas heraus, wovon nicht nur einer profitiert, sondern auch andere.
Verena Bühl (*1972), Lektorin, Deutschland
05 Oktober 2010
Tanja Ranke
Das wäre in Deutschland auch gut. Ich bin krankgeschrieben und kann nicht mehr Vollzeit einen Beruf ausüben. Früher habe ich öffentlich gesungen, jetzt mache ich den Hof sauber, kümmere mich um Müll und andere Dinge im Hof und singe ab und zu, würde gerne wieder mehr ehrenamtlich singen. Wenn jeder ein Grundeinkommen hätte, könnte jeder der Tätigkeit nachgehen, die er kann und wie lang er kann.
Tanja Ranke (*1970), krank - kein Beruf
Tanja Ranke (*1970), krank - kein Beruf
Wolfgang Seitz
Natürlich würde ich arbeiten! Aber ohne der finanziellen Abhängigkeit würde ich mir Arbeit suchen, die wirklich sinnvoll ist, die mir Spaß macht und die für mich und den anderen Menschen von Nutzen und auch für unsere Umwelt verträglich ist.
Wolfgang Seitz (* 1958), Techn. Angestellter, Wien
Wolfgang Seitz (* 1958), Techn. Angestellter, Wien
Florian Kneilmann
Ich würde tun was ich jetzt auch tue. Ich würde meine Geschichten schreiben und meine Gedanken spinnen - nur wahrscheinlich viel mehr wie jetzt. Ich würde nicht mehr in die Schule gehen, sondern mich außerschulisch bilden. Ich würde wahrscheinlich mehrere Bücher veröffentlichen.
Und ich würde viel in der Natur sein, vielleicht nach Südamerika reisen und mir meine Träume erfüllen. Aber das werde ich - denke ich - aus so schaffen.
Florian Kneilmann, Schüler
Und ich würde viel in der Natur sein, vielleicht nach Südamerika reisen und mir meine Träume erfüllen. Aber das werde ich - denke ich - aus so schaffen.
Florian Kneilmann, Schüler
27 September 2010
martina gfeller
ich würde weiterhin tai chi kurse geben, schuhmachern, zirkusnummern vorführen
und die zeit zwischen den verschiedenen tätigkeiten gemütlich geniessen.
martina gfeller (*1972)
und die zeit zwischen den verschiedenen tätigkeiten gemütlich geniessen.
martina gfeller (*1972)
Thomas Schauffert
I will tell you, what I still would do:
- I would still love to create and make music!
- I would still love to take pictures and create videos!
- I would still love to play with my children, my family, my friends and people.
- I would still love to meet new people.
- I would love to support people if they ask me for it.
- I would still love to research, study new things.
- I would still love to dance.
- I would still love to be active and smile and laugh.
- I would still love to read books to my friends or to play improvised music with or for them.
- I would travel to thailand tomorrow, and start to learn more about the culture, the music, the instruments, the hearts.
- I would meet many people from all over the world just to play around with them and create new things, wether somebody would think it's of use to the world or not.
- Just create and be happy.
- I would still love to create a big music show and play it in a big theater!
- I would do all when the time would be right!
- I would still love to create things with you.
- I would still ask you to be creative with me and maybe find some new people to create whatever together.
and now what I would not do anymore:
- I would not try to coach people.
- I would not try to make an image of me, which has more chances to get any contracts that would bring me some money.
- I really would show myself the way I am the way my heart feels.
- I would not try to make a lot of promotion on radio, TV, social media.......and run for attention!
- I would not network just to get to know a lot of people and potential customers that will bring me money.
- I would not go to hundreds of networking parties and be in many associations just to be visible to the world and have a actual right to live and make money.
- I would not look for sponsors
- I would not try to sell anything! -Not myself and no internet programs or music
- I would not hurry anything just because I believe that time is money.
- I would not offer you a "job"/activitie" to network and possible find some money for you and us!
(...)
Thomas Schauffert (*1964), Dipl. El. Eng. FH, Birsfelden
- I would still love to create and make music!
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- I would still love to play with my children, my family, my friends and people.
- I would still love to meet new people.
- I would love to support people if they ask me for it.
- I would still love to research, study new things.
- I would still love to dance.
- I would still love to be active and smile and laugh.
- I would still love to read books to my friends or to play improvised music with or for them.
- I would travel to thailand tomorrow, and start to learn more about the culture, the music, the instruments, the hearts.
- I would meet many people from all over the world just to play around with them and create new things, wether somebody would think it's of use to the world or not.
- Just create and be happy.
- I would still love to create a big music show and play it in a big theater!
- I would do all when the time would be right!
- I would still love to create things with you.
- I would still ask you to be creative with me and maybe find some new people to create whatever together.
and now what I would not do anymore:
- I would not try to coach people.
- I would not try to make an image of me, which has more chances to get any contracts that would bring me some money.
- I really would show myself the way I am the way my heart feels.
- I would not try to make a lot of promotion on radio, TV, social media.......and run for attention!
- I would not network just to get to know a lot of people and potential customers that will bring me money.
- I would not go to hundreds of networking parties and be in many associations just to be visible to the world and have a actual right to live and make money.
- I would not look for sponsors
- I would not try to sell anything! -Not myself and no internet programs or music
- I would not hurry anything just because I believe that time is money.
- I would not offer you a "job"/activitie" to network and possible find some money for you and us!
(...)
Thomas Schauffert (*1964), Dipl. El. Eng. FH, Birsfelden
Selma Sürer
Ich könnte zuversichtlicher einschlafen und zufriedener leben, was sich immens auf meine Gesundheit auswirken würde. Ich würde meine Zeit in den Umwelt- und Tierschutz investieren, Kinder und Jugendliche darin unterrichten, karitativ tätig sein. Dafür bleibt aufgrund der "Einkommensarbeit" keine Zeit, wenig Zeit oder keine Kraft mehr. Und in Zeiten von Arbeitslosigkeit, geht mit der Suche nach Arbeit / Einkommen somit wertvolle Lebenszeit drauf. Ich hoffe, dass das Modell Grundeinkommen nicht nur in der Schweiz, sondern auch bei uns in Deutschland sich durchsetzen wird. Ich werde darüber mit anderen sprechen...
Selma Sürer (*1970), Bürokauffrau, Berlin
Selma Sürer (*1970), Bürokauffrau, Berlin
Markus Trautwein
Ich würde auch meinem derzeitigen Wunschjob, dem Lehramt, nachgehen, denn es handelt sich mehr um eine Berufung, denn einen normalen Beruf. Und reich wird man damit sowieso nicht.
Markus Trautwein (*1989), Studierender, Berlin
Markus Trautwein (*1989), Studierender, Berlin
Gabriel Spescha
Ich würde in Entwicklungsländer wohnen, helfen, betreuen.
Gabriel Spescha (*1959), Sanitär, Büro, Amblulanzfahrer, Danis
Gabriel Spescha (*1959), Sanitär, Büro, Amblulanzfahrer, Danis
21 September 2010
Stirling Tschan
Als Grafiker wäre ich nicht darauf angewiesen "Geldjobs" anzunehmen, die mir nicht zusagen. Ich könnte stattdessen die wirklich schönen Aufträge machen (von denen man leider meist nicht leben kann). Ausserdem könnte ich mich vermehrt meiner wahren Leidenschaft, der Musik, widmen.
Stirling Tschan (*1988), Grafiker in Ausbildung, Schweiz
Stirling Tschan (*1988), Grafiker in Ausbildung, Schweiz
20 September 2010
Dirk Bachner
Ich würde mal wieder Goethe und Schiller lesen. Ich würde Kindern aus Migrationsfamilien Nachhilfe anbieten und als Gegenleistung mich Ihre Muttersprache lehren lassen. Ich würde weniger Kaffee trinken und rauchen (zum Teil stressbedingt) und wieder mehr Sport treiben, um hoffentlich gesünder zu leben und damit nicht so früh ins Gras zu beißen bzw. dem Gesundheitssystem nicht zu sehr auf der Tasche zu liegen. Ich würde entspannter (und gesünder) weiter arbeiten ...
Dirk Bachner (*1965), Ingenieur, Hannover
Dirk Bachner (*1965), Ingenieur, Hannover
15 September 2010
Bär Pedro
Ich würde die Aufgaben eines Superministers übernehmen.
Bär Pedro (*1978), Informatiker, Deutschland
Bär Pedro (*1978), Informatiker, Deutschland
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