alles das, was seit jahren entweder gar nicht oder nur unter völliger verausgabung passieren kann. das aufwändig recherchierte buch, der wichtige film, das abenteuerliche theaterprojekt, tolle erfindungen in produktion geben, originelle designs entwerfen, extremes und entspanntes, da helfen, dort einmischen, für freunde und familie in not immer noch energie übrig haben und für andere grad auch noch. freie schulen und mehrgenerationenhäuser unterstützen. das würd ich tun und all das andere, das noch fehlt, bis alles getan ist.
julia littmann, jounalistin
29 Januar 2008
20 Januar 2008
Gabi Noll
Ich würde weiterhin das arbeiten, das tun, was ich am liebsten mache und am besten kann: beraten, begleiten: Kinder, Jugendliche, Erwachsene. Aber ich würde es nicht mehr so oft und unter finanziellem Druck machen müssen. Womöglich würde sich die Qualität noch verbessern... und ich würde es noch länger machen können, weil ich nicht so schnell ausgelaugt wäre...? Tja... das ist eine gute Vorstellung. Kann ich "etwas tun" - damit das möglichst möglich wird?
Gabi Noll (*1960), Sozialpädagogin/ Systemisch-lösungsorientierte Therapeutin, Pratteln, Schweiz
Gabi Noll (*1960), Sozialpädagogin/ Systemisch-lösungsorientierte Therapeutin, Pratteln, Schweiz
Marc Segmüller
Ich würde meine Lehre Abschliessen. Danach ausgiebig Englisch lernen. Ich glaube am Anfang würde ich nicht arbeiten gehen, sonder mir Zeit nehmen für die Selbstverwirklichung. Klar das ist ein Standpunkt aus der Lehre(immoment 800.- Brutto). Für mich wären 2000.- mehr als genug.
Allerdings denke ich nicht, dass ich nacher nie mehr arbeiten würde. 50% Jobs, und in der Freizeit genug Zeit und Geld mich sozialpolitisch zu engagieren. Was konkret ich Arbeiten würde kann ich nicht sagen.
Marc Segmüller (*1989), Informatik-Lehrling, Rebstein, Schweiz
Allerdings denke ich nicht, dass ich nacher nie mehr arbeiten würde. 50% Jobs, und in der Freizeit genug Zeit und Geld mich sozialpolitisch zu engagieren. Was konkret ich Arbeiten würde kann ich nicht sagen.
Marc Segmüller (*1989), Informatik-Lehrling, Rebstein, Schweiz
18 Januar 2008
Johannes Bosch
Qualitätssoftware schreiben!
Software die ausgereift ist, die sich an dem Menschen orientiert. Software sollte so einfach sein, wie das Bedienen eines Lichtschalters. Z.B. Barrierefreiheit im Internet für alle ermöglichen. Oh es gibt so viel zu tun, wenn ich mich nicht immer um meine Miete kümmern müßte. Für die wirklich interessanten Dinge gibt es kaum einen Markt, geschweige den ein Einkommen. Macht mal hin, das Leben wird immer kürzer.
Johannes Bosch (*1970), Informatiker, Mainz, Deutschland
Software die ausgereift ist, die sich an dem Menschen orientiert. Software sollte so einfach sein, wie das Bedienen eines Lichtschalters. Z.B. Barrierefreiheit im Internet für alle ermöglichen. Oh es gibt so viel zu tun, wenn ich mich nicht immer um meine Miete kümmern müßte. Für die wirklich interessanten Dinge gibt es kaum einen Markt, geschweige den ein Einkommen. Macht mal hin, das Leben wird immer kürzer.
Johannes Bosch (*1970), Informatiker, Mainz, Deutschland
Ursula Kümin
Mit 50+ auf Arbeitssuche und ca. 500 Bewerbungen und ebensovielen Absagen bin ich absolut für "Ein Grundeinkommen". Dies würde allen Arbeitslosen den Gang zum Sozialamt abnehmen.
Es wäre dann sogar möglich, dass Firmen und Personalvermittler auch wieder den Fokus auf "ältere Semester" legen würden und diese wieder in einem vernünftigen Arbeitsprozess eingegliedert werden.
Ursula Kümin (*1951), PC-Supporter/kaufmännische Angestellte,
Bonstetten, Schweiz
Es wäre dann sogar möglich, dass Firmen und Personalvermittler auch wieder den Fokus auf "ältere Semester" legen würden und diese wieder in einem vernünftigen Arbeitsprozess eingegliedert werden.
Ursula Kümin (*1951), PC-Supporter/kaufmännische Angestellte,
Bonstetten, Schweiz
05 Januar 2008
Horst Primke
Ich bin für ein Grundeinkommen, welches mich frei von Existenzangst macht. Ich lebe von Grundsicherung und bewege mich an der Armutsgrenze. Ich arbeite ehrenamlich beim Besuchsdienst, als Gitarrenspieler und Gospelsänger, gebe Sprachunterricht für Ausländer. Ich vermisse eine Basisaufstellung von Miete, Lebensmittel, Taschengeld. Es wird viel zu sehr geredet und zu wenig gehandelt.
Konzept aufstellen und die Politiker bombadieren.
Wunderbares Internet. Wir brauchen keine Versammlungen mehr und Interessenverteter. Wir sind das Volk.
Horst Primke (*1939), Rentner, Tex.Ing, Tennislehrer
Konzept aufstellen und die Politiker bombadieren.
Wunderbares Internet. Wir brauchen keine Versammlungen mehr und Interessenverteter. Wir sind das Volk.
Horst Primke (*1939), Rentner, Tex.Ing, Tennislehrer
30 Dezember 2007
Wolfgang Trittdiegans
Ich würde als erstes mal weiterstudieren. Würde aber mein können in Sachen Computer an andere Menschen weitergeben. Würde anbieten alte Menschen in Computer einzuführen - mein Wissen weitergeben. Bisher ist das ein Plan, den ich nur unter Bezahlung umsetzen könnte...
Wolfgang Trittdiegans, Student
Wolfgang Trittdiegans, Student
Guido Riga
Ich arbeite seit 24 Jahren in einem Pflegeheim. Meine Antwort ist klar, es würde sich mit einem bedingungslosen Grundeinkommen alles ändern. Unsere Gesellschaft ist in ihren Strukturen völlig erstarrt, eine wirkliche Veränderung scheint nicht möglich zu sein, da würde ein bedingungsloses Grundeinkommen in der Tat einen Ausweg aufzeigen.
Vielleicht kennt der Leser das Buch von Jean Liedloff- "Auf der Suche nach dem verlorenen Glück", dort wird die Steinzeitkultur der Yequana-Indios wie sie in den 1960iger Jahren noch bestand beschrieben, insbesondere das glückliche und harmonische Zusammenleben dieser Menschen. Interessanter Weise gibt es in der Sprache der Yequana-Indios kein Wort für Arbeit! Dies bedeutet das Yequana-Indios keinen Unterschied machten zwischen notwendigen Arbeiten oder Freizeitaktivitäten. Alle Tätigkeiten, ob das Sammeln, Jagen, eine Pflanzung anlegen, Stillen, Kinder tragen, im Bach baden, Wasser holen, Lachen, Singen oder in der Hängematte liegen, - diente dem Gemeinschaftswesen und wurde mit Freude getätigt! Und das alles in weitgehender Hierachiefreiheit, nimmand wurde zu irgendetwas gezwungen!
Da stellt sich nun die Frage,wo ist die innige Freude und das Lachen in unserer hochmodernen Arbeitswelt???
Ein bedingungsloses Grundeinkommen würde uns allen ein Stück "Freiheit" zurück geben und die Möglichkeit "Nein" zu sagen, damit würden wir die Möglichkeit erhalten eine Arbeit zu finden die wieder Freude bereitet!
Nun kann der Leser herauslesen das ich in der Tat mal gerne was anderes machen würde als in einem Pflegeheim (24 Jahre) zu arbeiten, für mich sehe ich dazu allerdings nicht wirklich eine Alternative. Das würde sich mit einem bedingungslosen Grundeinkommen schlagartig ändern!
Noch ein Hinweis für den Leser der noch nicht wirklich Kontakt mit Pflegeheimen hatte. Es ist ein Spiegel unserer fortschrittlichen Gesellschaft! Es hat mehr mit einer Fabrik zu tun als mit wirklicher Mitmenschlichkeit! Mitmenschlichkeit lässt sich nicht wie viele meinen (insbesondere in der Politik) verordnen durch mehr Bestimmungen und Kontrolle (erzeugt nur mehr BÜROKRATIE und FRUST an der Arbeit. Alles nur noch Kontrolle. Wer kontrolliert eigentlich die Kontrollöre u.s.w.?) Wer in diesen Bereich etwas ändern will sollte alles möglich erdenkliche tun dieses System der Pflegeheime abzuschaffen! Da würde ein bedingungsloses Grundeinkommen- Wunder bewirken die man gar nicht davon erwartet, da bin ich mir sicher!
Liebe Grüße
Guido
Guido Riga (*1960), Altenpfleger, Deutschland
Vielleicht kennt der Leser das Buch von Jean Liedloff- "Auf der Suche nach dem verlorenen Glück", dort wird die Steinzeitkultur der Yequana-Indios wie sie in den 1960iger Jahren noch bestand beschrieben, insbesondere das glückliche und harmonische Zusammenleben dieser Menschen. Interessanter Weise gibt es in der Sprache der Yequana-Indios kein Wort für Arbeit! Dies bedeutet das Yequana-Indios keinen Unterschied machten zwischen notwendigen Arbeiten oder Freizeitaktivitäten. Alle Tätigkeiten, ob das Sammeln, Jagen, eine Pflanzung anlegen, Stillen, Kinder tragen, im Bach baden, Wasser holen, Lachen, Singen oder in der Hängematte liegen, - diente dem Gemeinschaftswesen und wurde mit Freude getätigt! Und das alles in weitgehender Hierachiefreiheit, nimmand wurde zu irgendetwas gezwungen!
Da stellt sich nun die Frage,wo ist die innige Freude und das Lachen in unserer hochmodernen Arbeitswelt???
Ein bedingungsloses Grundeinkommen würde uns allen ein Stück "Freiheit" zurück geben und die Möglichkeit "Nein" zu sagen, damit würden wir die Möglichkeit erhalten eine Arbeit zu finden die wieder Freude bereitet!
Nun kann der Leser herauslesen das ich in der Tat mal gerne was anderes machen würde als in einem Pflegeheim (24 Jahre) zu arbeiten, für mich sehe ich dazu allerdings nicht wirklich eine Alternative. Das würde sich mit einem bedingungslosen Grundeinkommen schlagartig ändern!
Noch ein Hinweis für den Leser der noch nicht wirklich Kontakt mit Pflegeheimen hatte. Es ist ein Spiegel unserer fortschrittlichen Gesellschaft! Es hat mehr mit einer Fabrik zu tun als mit wirklicher Mitmenschlichkeit! Mitmenschlichkeit lässt sich nicht wie viele meinen (insbesondere in der Politik) verordnen durch mehr Bestimmungen und Kontrolle (erzeugt nur mehr BÜROKRATIE und FRUST an der Arbeit. Alles nur noch Kontrolle. Wer kontrolliert eigentlich die Kontrollöre u.s.w.?) Wer in diesen Bereich etwas ändern will sollte alles möglich erdenkliche tun dieses System der Pflegeheime abzuschaffen! Da würde ein bedingungsloses Grundeinkommen- Wunder bewirken die man gar nicht davon erwartet, da bin ich mir sicher!
Liebe Grüße
Guido
Guido Riga (*1960), Altenpfleger, Deutschland
25 Dezember 2007
David Berger
Ich würde den Staat entmachten, die Sozialbürokratie entschlackten, das bedingungslose Grundeinkommen als Entfesselungskünstler des Kapitalismus rühmen, statt Vollzeit selbstverständlich bloss Teilzeit schuften, die protestantische Arbeitsethik verhöhnen, die diskriminierten Wertlosen, da Arbeitslosen resozialisieren, den Ergrauten überliefertes Wissen erheischen, meiner Mutter vergewissern, ich müsse nicht hungern, die Arbeitsfrommen heilen, länger studieren, mehr schreiben, intensiver leben und nicht bloss überleben und endlich die Welt zivilisieren, sendungsbewusster partizipieren.
David Berger (*1985), Kulurpessimist, Olten
David Berger (*1985), Kulurpessimist, Olten
08 Dezember 2007
Daniel Schüler
Beruflich würde sich für mich nichts ändern, da ich gerne in meinem Beruf arbeite.
Jedoch würden sich durch das Grundeinkommen neue Perspektiven eröffnen.
Bei mir wären es die Gründung einer Familie welche heutzutage ab dem zweiten Kind in Deutschland fast unbezahlbar ist.
Ich würde desweiteren das Mehr an Geld in Qualitätsware regionaler Firmen durch Konsum investieren um einen Aufschwung in Deutschland mitzugestalten. Somit hätte mein Verhalten nicht nur Auswirkung auf Deutschland, sondern auf den Rest der Welt, wo heute zu menschenunwürdigen Verhältnissen Produkte billig für den deutschen Markt produziert werden.
Desweiteren würde sich in Deutschland das komplette Gefühl von Sicherheit, durch weniger Neid; Bildungschancen, durch Gleichheit; Arbeitslosigkeit und Hartz 4, durch Abschaffung und viele andere Dinge mehr positiv etablieren.
Wir würden endlich einen evulotionären Sprung in die nächste Gesellschaftsstufe haben welcher überfällig ist.
Daniel Schüler (*1980), Polizeibeamter, Berlin
Jedoch würden sich durch das Grundeinkommen neue Perspektiven eröffnen.
Bei mir wären es die Gründung einer Familie welche heutzutage ab dem zweiten Kind in Deutschland fast unbezahlbar ist.
Ich würde desweiteren das Mehr an Geld in Qualitätsware regionaler Firmen durch Konsum investieren um einen Aufschwung in Deutschland mitzugestalten. Somit hätte mein Verhalten nicht nur Auswirkung auf Deutschland, sondern auf den Rest der Welt, wo heute zu menschenunwürdigen Verhältnissen Produkte billig für den deutschen Markt produziert werden.
Desweiteren würde sich in Deutschland das komplette Gefühl von Sicherheit, durch weniger Neid; Bildungschancen, durch Gleichheit; Arbeitslosigkeit und Hartz 4, durch Abschaffung und viele andere Dinge mehr positiv etablieren.
Wir würden endlich einen evulotionären Sprung in die nächste Gesellschaftsstufe haben welcher überfällig ist.
Daniel Schüler (*1980), Polizeibeamter, Berlin
06 Dezember 2007
Urs Kocherhans
Mit der Freiheit, meine Tätigkeit unabhängig von Gesellschaftsstatus, Einkommen und Ausbildungen selbst zu wählen, fallen mir x-tausend Ideen ein....
Die Möglichkeit, ohne Zwang und Bürokratie auch mal etwas neues auszuprobieren, und bei Bedarf spontan die Tätigkeit zu wechseln, eröffnet mir ganz neue Dimensionen.
Anstatt eigener Wohnung würde ich mir im Sommerhalbjahr ein 1.-Klasse-GA leisten. Oder eine 1.-Klasse-Bahncard. Meine Heimat wäre dann überall ein wenig. Im Zug, bei guten Freunden, oder auf dem Zeltplatz.
Im Winterhalbjahr wäre ich irgendwo in einem Tessiner Tal zuhause. Oder weiter südlich.
- diverse künstlerische Aktivitäten in selbstgewählter Umgebung: Schreiben (Blog/Alltag, Reiseberichte, Lyrik, Prosa, Filmkritiken), malen, fotografieren, Kunst mit Holz und Ton, singen.
- Aktivmitglied bei einer Museumsbahn
- Reisebegleitung für psychisch beeinträchtigte Menschen
- eine Weltreise
- für ältere Menschen einkaufen, zuhören, einfach da sein
- arbeiten für diverse Vereine/Verbände, deren Anliegen mir am Herzen liegen
- Fahrzeuge des Öv reinigen (Gratiszeitungen einsammeln, Eimer leeren)
- Hallenfussball
Urs Kocherhans (*1983)
Die Möglichkeit, ohne Zwang und Bürokratie auch mal etwas neues auszuprobieren, und bei Bedarf spontan die Tätigkeit zu wechseln, eröffnet mir ganz neue Dimensionen.
Anstatt eigener Wohnung würde ich mir im Sommerhalbjahr ein 1.-Klasse-GA leisten. Oder eine 1.-Klasse-Bahncard. Meine Heimat wäre dann überall ein wenig. Im Zug, bei guten Freunden, oder auf dem Zeltplatz.
Im Winterhalbjahr wäre ich irgendwo in einem Tessiner Tal zuhause. Oder weiter südlich.
- diverse künstlerische Aktivitäten in selbstgewählter Umgebung: Schreiben (Blog/Alltag, Reiseberichte, Lyrik, Prosa, Filmkritiken), malen, fotografieren, Kunst mit Holz und Ton, singen.
- Aktivmitglied bei einer Museumsbahn
- Reisebegleitung für psychisch beeinträchtigte Menschen
- eine Weltreise
- für ältere Menschen einkaufen, zuhören, einfach da sein
- arbeiten für diverse Vereine/Verbände, deren Anliegen mir am Herzen liegen
- Fahrzeuge des Öv reinigen (Gratiszeitungen einsammeln, Eimer leeren)
- Hallenfussball
Urs Kocherhans (*1983)
28 November 2007
Etienne Zbinden
Mit 2500 CHF Grundeinkommen pro Monat, könnte ich einer Arbeit nachgehen, die mir auch gefaellt und der Lohn wäre nicht mehr das oberste Kriterium. Eine hohe Arbeitsmotivation wäre die Folge.
Etinenne Zbinden (*1980), Bankangestellter
Etinenne Zbinden (*1980), Bankangestellter
Patrick Bieri
"Wenn wir Menschen, vor allem in der ersten Welt, nicht innerhalb kürzester Frist zu einem drastisch tieferen Lebensstandart zurückfinden, werden wir nicht mehr lange leben. Der Planet Erde erträgt unser Tun nicht länger! Ich lebe im Moment mit Fr. 1500.- pro Monat, alles inklusive. Wenn ich den Footprint des WWF (eine sehr pragamtische Messmethode, um den Lebensstandart festzustellen) ausfülle, liege ich aber immer noch bei 1.3 Planeten. Wir müssen also nicht nur ein Grundeinkommen für alle garantieren, sondern uns gleichzeitig von unserem viel zu hohen Lebenswandel verabschieden. Man kann auch mit sehr wenig Geld sehr glücklich sein, dafür garantiere ich!"
Patrick Bieri, Biel
Patrick Bieri, Biel
25 November 2007
Marisa Unholz
Wir sind ein Paar mit 2 Pflegekindern und 40% Gelderwerbsarbeit und verfügen über ein Monatsbudget von 6130.- Fr. Ich würde Pflegemutter bleiben und auch sonst bleiben, wie ich bin. Ich habe eigentlich alles. Ich habe schon jetzt, viel Zeit und Freiraum und das ist schön. Mit dem Grundeinkommen würde ich mich besser integriert und besser wertgeschätzt fühlen. Ich müsste weniger Gesuche stellen und über Geld diskutieren und mich weniger über soziale Ungerechtigkeit aufregen. Ich würde mir keine Sorgen machen, was passiert, wenn die Pflegekinder 18 werden. Denn, was passiert, wenn sie noch in der Lehre oder Schule sind, und wir kein Pflegegeld (4000.-) mehr erhalten? - Wie auch immer... es wird eine Zeit kommen in der unser Engagement nicht mit einer viertel Million belohnt wird, sondern wir irgendwie zu Geld kommen müssen. Das Grundeinkommen wäre die beste Lösung!
Ganz einfach, ich würde mich sicher intensiv und ausgiebig freuen... für mich selbst, aber auch für alle anderen!!! Von mir aus ist eine bedingungslose Sicherung der Grundexistenz ein Ziel, das jeder Staat auf seine Art, wie auch immer, verfolgen sollte.
Marisa Unholz (*1968)
Ganz einfach, ich würde mich sicher intensiv und ausgiebig freuen... für mich selbst, aber auch für alle anderen!!! Von mir aus ist eine bedingungslose Sicherung der Grundexistenz ein Ziel, das jeder Staat auf seine Art, wie auch immer, verfolgen sollte.
Marisa Unholz (*1968)
12 November 2007
Gabriele Murgic-Schlup
Hätte ich ein Grundeinkommen würde ich trotzdem weiter arbeiten. Würde mich vermehrt Projekten im Bereich Palliative Care widmen, da ich mehr Zeit und Geld zur Verfügung hätte.
Zudem würde ich mich in verschiedenen Gebieten weiterbilden. Vor allem in Kommunikation und Schreiben. Ich würde schamanische und andere Kurse besuchen.
Ich könnte mir auch vorstellen einen Tag in der Woche karitative Arbeit zu leisten.
Ich glaube, ein Grundeinkommen würde viel zur seelischen Entspannung beitragen und wäre gesundheitsfördernd. Viele Erkrankungen sind Folgen von Stress und ungesunden Arbeitsbedingungen. Es könnte im Gesundheitswesen viel Geld eingespart werden, wenn die Menschen entspannter, freier und zuversichtlicher wären. Die Menschen könnten die Zeit nutzen um das zu tun was ihnen Freude. Was Freude macht, stärkt.
Vielleicht würde sich einiges verlangsamen und man könnte sich mehr dem Leben, der Lebendigkeit widmen.
Gabriele Murgic-Schlup (*1960, Dipl.Pflegefachfrau AKP, Kurleîterin Autogenes Training und Meditation, in Ausbildung HöFa I in Palliative Care, Winterthur
Zudem würde ich mich in verschiedenen Gebieten weiterbilden. Vor allem in Kommunikation und Schreiben. Ich würde schamanische und andere Kurse besuchen.
Ich könnte mir auch vorstellen einen Tag in der Woche karitative Arbeit zu leisten.
Ich glaube, ein Grundeinkommen würde viel zur seelischen Entspannung beitragen und wäre gesundheitsfördernd. Viele Erkrankungen sind Folgen von Stress und ungesunden Arbeitsbedingungen. Es könnte im Gesundheitswesen viel Geld eingespart werden, wenn die Menschen entspannter, freier und zuversichtlicher wären. Die Menschen könnten die Zeit nutzen um das zu tun was ihnen Freude. Was Freude macht, stärkt.
Vielleicht würde sich einiges verlangsamen und man könnte sich mehr dem Leben, der Lebendigkeit widmen.
Gabriele Murgic-Schlup (*1960, Dipl.Pflegefachfrau AKP, Kurleîterin Autogenes Training und Meditation, in Ausbildung HöFa I in Palliative Care, Winterthur
03 November 2007
Kaharina Funke
Ich würde Städte verschönern, Kinder hüten, im Krankenhaus arbeiten, Dichten, Lesen, Putzen, Studieren, Gärtnern, Wirtschaften, Organisieren und politisch aufmerksamer werden. Dinge die heute schon möglich aber mit einem Grundeinkommen wesentlich einfacher und wirksamer umzusetzen sind.
Katharina Funke (*1985) Studentin, Bonn
Katharina Funke (*1985) Studentin, Bonn
01 November 2007
Martina Schulz
Ich würde warscheinlich nur noch Halbtags arbeiten - und mich in der übrigen Zeit gesellschaftlich engagieren - ob ich dann Müttern ihre Kinder stundenweise abnehme, Nachhilfe gebe oder mich um alte Menschen kümmern würde, weiss ich nicht, da ich bisher diese Freiheiten noch nicht hatte (und mir deswegen noch keine Gedanken gemacht habe)!
Martina Schulz
Martina Schulz
27 Oktober 2007
Klaus Würzner
Ein Grundeinkommen würde vor allem Menschen Sicherheit bieten, die z.B. im kulturellen Bereichen arbeiten oder die in schlecht bezahlten Jobs beschäftigt sind. Jeder kann sich dann überlegen, ob er sich von skrupelosen Bossen ausbeuten läßt. Jeder hat die Möglichkeit sich kreativ auszuleben und könnte dadurch das Gemeinwohl bereichern. Viele könnten sich die Zeit nehmen auch mal etwas zu tun was ihnen Spaß macht und das Leben zu genießen. Vielen würde die Arbeit wieder Spaß machen, wenn er seine Bedürfnisse befriedigen kann.
Ich glaube es hätte auf alle Fälle positive Auswirkung!
Klaus Würzner (*1948), Feinmechaniker, Aue
Ich glaube es hätte auf alle Fälle positive Auswirkung!
Klaus Würzner (*1948), Feinmechaniker, Aue
18 Oktober 2007
Carol Barany
Es würde für mich als Alleinerziehende Mutter von vier Kindern den Überlebensdruck weg nehmen. Weniger Stress mit dem Sozialdienst der IV und dem nicht zahlenden Vater. Ich könnte ohne finanzielle Probleme meine nachgeholte Ausbildung machen und danach abwägen, wie viel ausser häusliche Arbeit neben den Kindern überhaupt machbar ist.
Und ich könnte so leben wie ich will und nicht nach dem Gutdünken des Sozialarbeiters/in. Das würde enorm Druck nehmen. Wonach ich mehr Kraft hätte für die Alltagsprobleme mit den Kindern. Ich kenne viele Menschen die schon am krank werden sind oder schon zusammengebrochen sind unter dem Druck der Arbeitswelt. Mit dem einführen des Grundeinkommens gäbe es wieder Arbeit für alle die es wollen.
Carol Barany (*1979), In Ausbildung, Home Managerin vier Kinder
Und ich könnte so leben wie ich will und nicht nach dem Gutdünken des Sozialarbeiters/in. Das würde enorm Druck nehmen. Wonach ich mehr Kraft hätte für die Alltagsprobleme mit den Kindern. Ich kenne viele Menschen die schon am krank werden sind oder schon zusammengebrochen sind unter dem Druck der Arbeitswelt. Mit dem einführen des Grundeinkommens gäbe es wieder Arbeit für alle die es wollen.
Carol Barany (*1979), In Ausbildung, Home Managerin vier Kinder
14 Oktober 2007
Simone Wasner
Weiterarbeiten mit mehr Zeit und besseren Ergebnissen. Daneben könnte ich auf meine Bedürfnisse wie Schlaf, Essen, Bewegung und Kontakte achten. Die Arbeit würde sich nach Qualität und nicht nach Geld bemessen lassen. Qualität ist ein Wert, Geld ist ein Zahlungsmittel.
Simone Wasner (*1962), selbstständig (KommDesign, Dozentin), Berlin
Simone Wasner (*1962), selbstständig (KommDesign, Dozentin), Berlin
23 September 2007
Susanne Brunzel
Ich würde ehrenamtlich arbeiten - für Zwecke, die mir unterstützenswert scheinen (Hilfe für Kinder, Umweltschutz, Tierschutz) - ALLES AUF DER BEFREIENDEN BASIS DES KANN, ANSTELLE DES KRANKHEIT UND DRUCK VERURSACHENDEN MUSS.
Susanne Brunzel (*1966), Sekretärin, Berlin
Susanne Brunzel (*1966), Sekretärin, Berlin
18 September 2007
Ernst Hochholzer
Ich würde Teilzeitarbeit annehmen!
(Heute bin ich schon Rentner und arbeite immer noch 2 Tage in der Woche)
Ernst Hochholzer (*1937), Finanzbuchhalter, Basel
(Heute bin ich schon Rentner und arbeite immer noch 2 Tage in der Woche)
Ernst Hochholzer (*1937), Finanzbuchhalter, Basel
09 September 2007
Daniela Beul
Diese Frage zu beantworten ist nicht leicht. Einige meiner Bekannten sind gefangen im Broterwerb und wissen nicht mehr was sie als Kind gerne mal werden wollten. Ich selbst arbeite im Büro und finde diese Arbeit nicht befriedigend. Sie dient für mich zum Geld verdienen. Wenn ich ein Grundeinkommen hätte würde ich meinem Hobby nachgehen: Dem Trommeln - gerne würde ich anderen das Trommeln beibringen und mich sonst noch nützlich machen. Ich wäre mir auch nicht zu schade dafür alle Mülltonnen der Umgebung bis an das Müllauto zu rollen oder sonstiges für die Gemeinschaft zu tun. Ein Leben mit Grundeinkommen wäre ein Paradies für die Seele und könnte die Menschen wieder näher zusammenbringen, stelle ich mir vor. Der Mensch könnte sich besser entwickeln Mensch zu werden.
Daniela Beul (*1970), Kaufmännische Angestellte, Frankfurt
Daniela Beul (*1970), Kaufmännische Angestellte, Frankfurt
03 September 2007
Sabine Alt
Dann könnte ich auf Spendenbasis Reikikurse für pflegende Angehörige und Menschen in Pflegebeufen geben - in Gesundungsfragen behilflich sein und würde mich in Lebensinseln einfacher einbringen können.
Sabine Alt (*1964), Karlsruhe
Sabine Alt (*1964), Karlsruhe
31 August 2007
Maria Alven
Ich würde weiterhin als Arbeitshygienikerin arbeiten, aber meine Arbeit billiger für kleine Betriebe zur Verfügung stellen können.
Maria Alven
Maria Alven
27 August 2007
Sascha Atrops
Ich habe Informatik studiert, weil ich Informatik studieren wollte, nicht wegen des Geldes. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht.
Ich würde mich daher weiter in der Welt der Informatik bewegen und ich würde weiterhin versuchen, etwas in dieser Welt zu bewegen. Das kann ich zur Zeit nur in der Freizeit machen, denn das bezahlt mir niemand, im Gegenteil, ich finanziere es damit, dass ich meine Arbeitsleistung anderen verkaufe.
Ich könnte ohne Streß weiterforschen. Ich darf auch mal aussetzen, um die Qualität meiner Arbeit sicherzustellen, wenn ich beispielsweise einfach mal Kopfschmerzen habe und mich entsprechend nicht gut konzentrieren kann. Das kann ich einem Arbeitgeber nicht sagen; hier muss ich Leistung bringen, auch wenn eine verschleppte Erkältung hier eher kontraproduktiv sein kann.
Ich würde den kreativen Part meiner Arbeit auf die Zeit reduzieren, die ich hochkonzentriert arbeiten kann.
Die Zeit, die ich "nur" konzentriert arbeiten kann, würde ich gerne verwenden, um anderen etwas von meiner Begeisterung zu vermitteln. Ich hatte immer Spaß daran, Programmierung und Logik zu unterrichten. Das würde ich gerne wieder aufnehmen.
Ich würde mir Zeit nehmen, um mich in verschiedenen Bereichen weiterzubilden, um mehr Querverbindungen aufstellen zu können.
Ich kann mir auch vorstellen zeitweise z.B. einmal in der Woche an der Supermarktkasse zu kassieren, einfach um den Kopf frei zu bekommen und weil wir alle irgendwo Aufgaben übernehmen müssen, damit gemeinsam benutzte Einrichtungen, wie Supermarkt, Polizei, Ärzte und andere Versorgungseinrichtungen überhaupt funktionieren können.
Genauso könnte ich mir vorstellen, mich regelmäßig an körperlich anstrengender Arbeit zu beteiligen - ob ich den Ausgleich zum Sitzen nun ausschließlich im Sportverein suche, oder mithelfe ein Haus zu bauen, hauptsache ich muss in meinem Arbeitsleben nicht nur sitzen. Ein Arbeitgeber erwartet, dass ich 40 Stunden pro Woche (plus Überstunden) für ihn bereit stehe.
Ich denke, dass Grundeinkommen sorgt dafür, dass wir alle darüber nachdenken müssen, was und wieviel wir wirklich konsumieren wollen, weil wir mehr Einfluss auf das Maß an Arbeit haben, als bisher. Es wird keine Standard-40-Wochenstunden Verträge mehr geben. Wir werden flexibler mit Arbeit umgehen, weil wir nicht unbedingt arbeiten müssen.
Sascha Atrops (*1976), Diplom Informatiker (FH), Hürth
Ich würde mich daher weiter in der Welt der Informatik bewegen und ich würde weiterhin versuchen, etwas in dieser Welt zu bewegen. Das kann ich zur Zeit nur in der Freizeit machen, denn das bezahlt mir niemand, im Gegenteil, ich finanziere es damit, dass ich meine Arbeitsleistung anderen verkaufe.
Ich könnte ohne Streß weiterforschen. Ich darf auch mal aussetzen, um die Qualität meiner Arbeit sicherzustellen, wenn ich beispielsweise einfach mal Kopfschmerzen habe und mich entsprechend nicht gut konzentrieren kann. Das kann ich einem Arbeitgeber nicht sagen; hier muss ich Leistung bringen, auch wenn eine verschleppte Erkältung hier eher kontraproduktiv sein kann.
Ich würde den kreativen Part meiner Arbeit auf die Zeit reduzieren, die ich hochkonzentriert arbeiten kann.
Die Zeit, die ich "nur" konzentriert arbeiten kann, würde ich gerne verwenden, um anderen etwas von meiner Begeisterung zu vermitteln. Ich hatte immer Spaß daran, Programmierung und Logik zu unterrichten. Das würde ich gerne wieder aufnehmen.
Ich würde mir Zeit nehmen, um mich in verschiedenen Bereichen weiterzubilden, um mehr Querverbindungen aufstellen zu können.
Ich kann mir auch vorstellen zeitweise z.B. einmal in der Woche an der Supermarktkasse zu kassieren, einfach um den Kopf frei zu bekommen und weil wir alle irgendwo Aufgaben übernehmen müssen, damit gemeinsam benutzte Einrichtungen, wie Supermarkt, Polizei, Ärzte und andere Versorgungseinrichtungen überhaupt funktionieren können.
Genauso könnte ich mir vorstellen, mich regelmäßig an körperlich anstrengender Arbeit zu beteiligen - ob ich den Ausgleich zum Sitzen nun ausschließlich im Sportverein suche, oder mithelfe ein Haus zu bauen, hauptsache ich muss in meinem Arbeitsleben nicht nur sitzen. Ein Arbeitgeber erwartet, dass ich 40 Stunden pro Woche (plus Überstunden) für ihn bereit stehe.
Ich denke, dass Grundeinkommen sorgt dafür, dass wir alle darüber nachdenken müssen, was und wieviel wir wirklich konsumieren wollen, weil wir mehr Einfluss auf das Maß an Arbeit haben, als bisher. Es wird keine Standard-40-Wochenstunden Verträge mehr geben. Wir werden flexibler mit Arbeit umgehen, weil wir nicht unbedingt arbeiten müssen.
Sascha Atrops (*1976), Diplom Informatiker (FH), Hürth
08 August 2007
Manuel Schüle
Ich würde weiterhin meiner Berufung als Gärtner und Heiler nachgehen. Wäre aber gleichzeitig nicht mehr angewiesen mit meiner Tätigkeit Geld verdienen zu müssen um meinen Lebensunterhalt bestreiten zu können. Gleichzeitig hätte ich durch meine Tätigkeit und meine Berufe genügend Geld um endlich in meine Geschäfte investieren zu können. Handkehrum können viele Menschen die gerne bei mir arbeiten würden, aber im Moment nicht können, weil ich kein Geld habe um sie zu bezahlen, bei mir arbeiten! Denn sie sind ja auch nicht mehr genötigt mit ihrer Arbeit ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.
Manuel Schüle (*1985), Bio Gärtner/Landwirt, Ossingen
Manuel Schüle (*1985), Bio Gärtner/Landwirt, Ossingen
11 Juli 2007
Jürg Burki
Ich würde in meinem Beruf weiterarbeiten. Die freiwerdenden Kräfte täte ich nutzen für mehr Weiterbildung und kreative Forschung. Statt Rechnungen schreiben täte ich eine Büchse neben den Ausgang stellen.
Jürg Burki (*1952), Heilpraktiker / Körpertherapeut, Lenzburg
Jürg Burki (*1952), Heilpraktiker / Körpertherapeut, Lenzburg
04 Juli 2007
Dirk Martin
Ich würde eine philosophische Bildungs - Initiative gründen. Es sind die hohlen Köpfe, die Ideenlosen, die geistig unflexiblen, die uns in Katastrophen hineinreiten. Die technische Entwicklung läuft der sozialen um Jahrzehnte voraus. Aber nur die Geisteswissenschaften können uns dabei helfen, die daraus erwachsenden Probleme in den Griff zu bekommen.
Dirk Martin (*1967), Musiker, Leopoldshoehe
Dirk Martin (*1967), Musiker, Leopoldshoehe
01 Juli 2007
Gertrude Stangl
Ich bin Mutter von zwei Söhnen (28 und 30). Wenn ich ein Grundeinkommen in dieser Höhe hätte, hätte ich IMMER zum Familieneinkommen beitragen können, mein eigenes Geld gehabt, damit Kurse, die für mich zu teuer waren, belegen können, um mich weiter zu bilden und könnte jetzt im medizinisch-sozialen Bereich berufstätig sein. Meine ehrenamtlichen Tätigkeiten würde ich ebenfalls weiter machen, aber für mich gäbe es auch ein Einkommen und für viele Menschen eine gerechtere Pension.
Gertrude Stangl (*1947), kfm. Angestellte, Wien
Gertrude Stangl (*1947), kfm. Angestellte, Wien
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